Leider waren die Schiffshupen des Hafengeburtstags so laut, dass zeitweise das Plenum unterbrochen werden musste. Wir überlegten, Beschwerde bei der Polizei einzulegen.
Flash
am 17.5. Rainbow Flash gegen Homophobie und Transphobie
18 Uhr Rathausmarkt
Luftballonaktion
Occupy Slutwalk
Plenum dann auf dem Rathausmarkt
Müllentsorgung
Vorschlag, aus dem Bauschutt, der sich angesammelt hat, ein Wohnzimmer auf dem GHP zu bauen. Viel Müll wurde bereits weggeräumt.
ESCF Nachbesprechung
Schöne Aktion zivilen Ungehorsams, trotz einiger Abstriche durch Behördendruck viel durchgezogen. Bild berichtet, dass wir das Bezirksamt an der Nase herumgeführt haben.
(Och, das tut uns aber leid)
Das Video wird in den nächsten Tagen fertiggestellt.
Es gibt schon einige Anfragen für das nächste Festival.
Finanziell sind wir dank Spenden ohne Miese rausgekommen.
Leider war wieder nicht allzu viel Publikum da. Wir wollen nicht nur uns selbst feiern, sondern suchen nach Möglichkeiten, mit dem (nächsten) Festival mehr erreichen.
z.B. Rückeroberung öffentlicher Plätze, Organisieren einer Veranstaltung ohne kommerziellen Veranstalter und nicht profitorientiert.
Spannungsfeld zwischen nicht angemeldetem Akt zivilen Ungehorsams und Versuch, dann doch mit den Behörden zu kooperieren, um das Festival nicht zu gefährden.
Die Polizei beschwerte sich auch darüber, nach dem letzten Auftritt angepöbelt worden zu sein. Das wird von den Anwesenden verschieden bewertet.
Es wird aber an mehr Kompromissbereitschaft und strategisches Taktieren appelliert.
Es wird auch als überhaupt indiskutabel bewertet, Bands zu bitten, nur polizeifreundliche Texte zu singen. (Die Polizei hatte sich angeblich von dem letzten Song des Überwachungsmoduls provoziert gefühlt)
Wir möchten das Gespräch mit Andi Grote zur Nachbesprechung suchen. Ein Anschreiben wird formuliert. (FB Admin-Gruppe)
Diskussion über die nächsten Bands soll erst mal verschoben werden, erst mal die Grundplanung fürs nächste Festival.
Nächste Klausurtagung
25.5.2013 Ort wird noch abgestimmt
Spaltung im Camp
Es wird kritisiert, dass manche „elitär“ im Plenum Dinge beschließen, die dann von den Leuten, die fast täglich im Camp sind, umgesetzt werden sollen, obwohl diese gar nicht beteiligt werden. Es wird angemahnt, dass ja alle an den Plena teilnehmen können und auch sollen. Sinnvoll wäre auch, wieder ein campinternes Plenum zu machen, wie früher gehandhabt. Es sollte jedenfalls nicht zu einer „Spaltung“ von „Praktikern“ und „Intellektuellen“ kommen. Ein Vermittler von uns möchte die Kommunikation zwischen Campern und Nichtcampern befördern. Wir reden auch über die Frage, warum wir überhaupt bei Occupy sind, also die persönlichen Beweggründe. Das Camp wird als zentraler Treffpunkt für alle, die für Occupy aktiv sein wollen, gesehen, egal, ob dort lebend oder nur zeitweise anwesend. Alle Kräfte werden gebraucht, auch von Leuten, die nur gelegentlich unterstützen können.
Bouba
nach 6 Wochen Knast im Abschiebehaft wurde er nach Spanien abgeschoben, möchte ein Visum besorgen, um legal nach Hamburg kommen kann. Wenn er hier ist, braucht er eine Arbeitsgenehmigung. Wenn irgendjemand ihn einstellen kann (Restaurant, Gärtnerei oder was auch immer), kann er dieses Visum bekommen. Also, wer jemanden kennt, der jemanden kennt… bitte an uns wenden.
Backoffice
die Miete für den nächsten Monat wird privat von Aktivisten finanziert.
Verschoben werden die Themen
„Bekennerschreiben“
Blockupy
Jurte



